Stamm Basel 

Der Stamm Basel hat ein traditionelles Jahresprogramm mit Stämmen im Restaurant Stadthaus am Barfi (Barfüsserplatz) im Zentrum von Basel. Hier auch immer etwas los, egal um welche Zeit wir uns auf den Heimweg machen. Hier lebt und zeigt man sich gerne auf der Allmend. D.h. die meisten Beizen haben auch ausserhalb des Restaurants Tische aufgestellt.Neben dem regelmässigen Stammbetrieb haben wir auch einige spezielle Fixpunkte im Programm. Das beginnt mit dem Spargelessen im Mai, geht weiter mit dem Juli-Stamm, bis 2019 während Jahrzehnten bei Sieglinde und Arto in Allschwil, und letztes Jahr bei Esther und Taurus in Lausen. Den Abschluss macht das Wildbretessen Ende November, auch dies eine Jahrzehnte dauernde Tradition. Dazu gibt unregelmässig Ausflüge mit kulturellen Highlights, zum Teil verbunden mit Wanderungen, wie z.B. Colmar, La Gruyere oder das Musikautomatenmuseum in Seewen.

Stammlokal: Restaurant Stadthof, Gerbergasse 84, Basel; Tel. 061 0261 87 11; Email info@stadthof.ch
S
tammbetrieb jeden 1. Dienstag des Monats

News Stamm Basel 

Keine Einträge.

Aktivitäten Stamm Basel 

Samstag 30.10.2021

Stiftungsfest und Generalversammlung
Von 15:00
  • Typ
    Altherren
  • Ort
    Burgdorf
  • Text

    Die Generalversammlung findet im Schloss Burgdorf statt

     

    Die Geschichte des Schlosses

    Um die Ursprünge des Schloss Burgdorf rankt sich eine Sage, welche von Jeremias Gotthelf dichterisch ausgestaltet wurde. Beim Schlossfelsen soll ein schrecklicher Drache und eine zauberhafte Maid gehaust haben. Im Jahr 712 gelang es den mutigen Brüdern Sintram und Bertram das Untier zu erlegen und sie bauten eine Burg auf den Felsen. So weit die Sage: Die Gründung der Burg verlief anders, auch wenn wenig dazu bekannt ist. Gesichert ist nur, dass den Grafen von Rheinfelden in Burgdorf eine Burg gehörte, welche 1090 in den Besitz der Herzöge von Zähringen überging.

    Um 1200 liess Herzog Berchtold V., der letzte Zähringer, zur Festigung seiner Herrschaft eine Reihe von Städten errichten, darunter Burgdorf und von hier aus Bern.

    Im Zuge dieser Gründung wurde auch das Schloss neu gebaut und erhielt seine heutige Form mit Wohnturm (Palas), Wehrturm (Bergfried) und Halle. Das Schloss wurde mit dem damals in der Region unbekannten Baumaterial Backstein errichtet, war also rot und wirkte besonders majestätisch. In seiner Grosszügigkeit erinnert es an königliche Residenzen. Dies und die grosse vom Herzog geplante Stadtkirche lassen den Schluss zu, dass Burgdorf als Zentrum des zähringischen Burgunds gedacht war.

    Nach dem Tod Berchtold V. im Jahr 1218 ging das Schloss an das Adelsgeschlecht der Kyburger über. Die Burg diente bis 1384 als gräfliche Residenz. Nach dem verlorenen Burgdorferkrieg 1383 mussten die Kyburger ihre Grafschaft Burgdorf an die aufstrebende Stadtrepublik Bern verkaufen. Mit dem Übergang an Bern zog ein bernischer Schultheiss aufs Schloss. Somit war aus der Adelsburg ein obrigkeitliches Schloss geworden. Unter bernischer Herrschaft erhielt es noch den einen oder anderen Um- und Ausbau, am Charakter des Bauwerks hat sich von 1200 bis heute aber nichts verändert.

    Das Schloss Burgdorf gilt als die am besten erhaltene zähringische Burganlage und ist ein historisches Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Es wird heute als Museum, Restaurant und Jugendherberge mit städtischem Zeremonielokal und Festsaal genutzt.

     

    Quelle https://schloss-burgdorf.ch/de/schloss/geschichte/

Sonntag 31.10.2021

Stiftungsfest und Generalversammlung
Bis 16:00
  • Typ
    Altherren
  • Ort
    Burgdorf
  • Text

    Die Generalversammlung findet im Schloss Burgdorf statt

     

    Die Geschichte des Schlosses

    Um die Ursprünge des Schloss Burgdorf rankt sich eine Sage, welche von Jeremias Gotthelf dichterisch ausgestaltet wurde. Beim Schlossfelsen soll ein schrecklicher Drache und eine zauberhafte Maid gehaust haben. Im Jahr 712 gelang es den mutigen Brüdern Sintram und Bertram das Untier zu erlegen und sie bauten eine Burg auf den Felsen. So weit die Sage: Die Gründung der Burg verlief anders, auch wenn wenig dazu bekannt ist. Gesichert ist nur, dass den Grafen von Rheinfelden in Burgdorf eine Burg gehörte, welche 1090 in den Besitz der Herzöge von Zähringen überging.

    Um 1200 liess Herzog Berchtold V., der letzte Zähringer, zur Festigung seiner Herrschaft eine Reihe von Städten errichten, darunter Burgdorf und von hier aus Bern.

    Im Zuge dieser Gründung wurde auch das Schloss neu gebaut und erhielt seine heutige Form mit Wohnturm (Palas), Wehrturm (Bergfried) und Halle. Das Schloss wurde mit dem damals in der Region unbekannten Baumaterial Backstein errichtet, war also rot und wirkte besonders majestätisch. In seiner Grosszügigkeit erinnert es an königliche Residenzen. Dies und die grosse vom Herzog geplante Stadtkirche lassen den Schluss zu, dass Burgdorf als Zentrum des zähringischen Burgunds gedacht war.

    Nach dem Tod Berchtold V. im Jahr 1218 ging das Schloss an das Adelsgeschlecht der Kyburger über. Die Burg diente bis 1384 als gräfliche Residenz. Nach dem verlorenen Burgdorferkrieg 1383 mussten die Kyburger ihre Grafschaft Burgdorf an die aufstrebende Stadtrepublik Bern verkaufen. Mit dem Übergang an Bern zog ein bernischer Schultheiss aufs Schloss. Somit war aus der Adelsburg ein obrigkeitliches Schloss geworden. Unter bernischer Herrschaft erhielt es noch den einen oder anderen Um- und Ausbau, am Charakter des Bauwerks hat sich von 1200 bis heute aber nichts verändert.

    Das Schloss Burgdorf gilt als die am besten erhaltene zähringische Burganlage und ist ein historisches Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Es wird heute als Museum, Restaurant und Jugendherberge mit städtischem Zeremonielokal und Festsaal genutzt.

     

    Quelle https://schloss-burgdorf.ch/de/schloss/geschichte/

Dienstag 02.11.2021

Stamm Basel
20:00-22:00
  • Typ
    Stamm Basel
  • Ort
    Basel, Gerbergasse 84 Restaurant Stadthof
  • Text

    Ordentlicher Stamm

Termine abonnieren (in Kalender wie Outlook, iCal oder Mobilgeräte hinzufügen)

Weitere Einträge