Stamm Thun 

Stammlokal: Restaurant Rathaus Thun, jeden 2. Mittwoch im Monat gemäss Jahresprogramm.Jahresprogramm erscheint jeweils planmässig in der ersten Januarwoche.

News Stamm Thun 

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Anlässe Stamm Thun 

Freitag 25.06.2021

Rat der Stammvorsitzenden im Restaurant AUX TROIS AMIS
15:45-19:15
  • Typ
    Stammvorsitzende
  • Teilnehmer
    Stammvorsitzende, Vorort
  • Ort
    2514 Schernelz, Untergasse 17
  • Text

    ANFAHRT

    Mit dem Auto

    Von Richtung Biel: vor Twann bitte nicht in den Ligerztunnel einfahren, sondern Richtung Ligerz. In Ligerz unbedingt VOR dem Hotel Kreuz rechts auf die Schernelzstrasse bis zur Untergasse, dort links abbiegen. 

    Von Richtung Neuenburg: nach La Neuville bitte nicht in den Ligerztunnel einfahren, sondern der Bielstrasse entlang dem See folgen. NACH dem Hotel Kreuz (nicht die Charrère hoch) die Schernzelstrasse links hoch  bis zur Untergasse, dort links abbiegen.

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln - total ab Ligerz ca. 6 Minuten

    Vis a vis vom Bahnhof Ligerz befindet sich die Drahtseilbahn Vinifuni. Bitte beim Schaffner den Halt Festi / Château verlangen. Auf Unterer Festiweg nach Nordosten Richtung Oberer Festiweg. Nach ca. 400 m rechts abbiegen auf Charrière. Unmittelbar danach (ca. 21 m) links abbiegen auf die Untergasse.

    Das Aux Trois Amis befindet sich in der Untergasse 17 auf der linken Seite. 



Samstag 30.10.2021

Stiftungsfest und Generalversammlung
Von 15:00
  • Typ
    Altherren
  • Ort
    Burgdorf
  • Text

    Die Generalversammlung findet im Schloss Burgdorf statt

     

    Die Geschichte des Schlosses

    Um die Ursprünge des Schloss Burgdorf rankt sich eine Sage, welche von Jeremias Gotthelf dichterisch ausgestaltet wurde. Beim Schlossfelsen soll ein schrecklicher Drache und eine zauberhafte Maid gehaust haben. Im Jahr 712 gelang es den mutigen Brüdern Sintram und Bertram das Untier zu erlegen und sie bauten eine Burg auf den Felsen. So weit die Sage: Die Gründung der Burg verlief anders, auch wenn wenig dazu bekannt ist. Gesichert ist nur, dass den Grafen von Rheinfelden in Burgdorf eine Burg gehörte, welche 1090 in den Besitz der Herzöge von Zähringen überging.

    Um 1200 liess Herzog Berchtold V., der letzte Zähringer, zur Festigung seiner Herrschaft eine Reihe von Städten errichten, darunter Burgdorf und von hier aus Bern.

    Im Zuge dieser Gründung wurde auch das Schloss neu gebaut und erhielt seine heutige Form mit Wohnturm (Palas), Wehrturm (Bergfried) und Halle. Das Schloss wurde mit dem damals in der Region unbekannten Baumaterial Backstein errichtet, war also rot und wirkte besonders majestätisch. In seiner Grosszügigkeit erinnert es an königliche Residenzen. Dies und die grosse vom Herzog geplante Stadtkirche lassen den Schluss zu, dass Burgdorf als Zentrum des zähringischen Burgunds gedacht war.

    Nach dem Tod Berchtold V. im Jahr 1218 ging das Schloss an das Adelsgeschlecht der Kyburger über. Die Burg diente bis 1384 als gräfliche Residenz. Nach dem verlorenen Burgdorferkrieg 1383 mussten die Kyburger ihre Grafschaft Burgdorf an die aufstrebende Stadtrepublik Bern verkaufen. Mit dem Übergang an Bern zog ein bernischer Schultheiss aufs Schloss. Somit war aus der Adelsburg ein obrigkeitliches Schloss geworden. Unter bernischer Herrschaft erhielt es noch den einen oder anderen Um- und Ausbau, am Charakter des Bauwerks hat sich von 1200 bis heute aber nichts verändert.

    Das Schloss Burgdorf gilt als die am besten erhaltene zähringische Burganlage und ist ein historisches Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Es wird heute als Museum, Restaurant und Jugendherberge mit städtischem Zeremonielokal und Festsaal genutzt.

     

    Quelle https://schloss-burgdorf.ch/de/schloss/geschichte/

Sonntag 31.10.2021

Stiftungsfest und Generalversammlung
Bis 16:00
  • Typ
    Altherren
  • Ort
    Burgdorf
  • Text

    Die Generalversammlung findet im Schloss Burgdorf statt

     

    Die Geschichte des Schlosses

    Um die Ursprünge des Schloss Burgdorf rankt sich eine Sage, welche von Jeremias Gotthelf dichterisch ausgestaltet wurde. Beim Schlossfelsen soll ein schrecklicher Drache und eine zauberhafte Maid gehaust haben. Im Jahr 712 gelang es den mutigen Brüdern Sintram und Bertram das Untier zu erlegen und sie bauten eine Burg auf den Felsen. So weit die Sage: Die Gründung der Burg verlief anders, auch wenn wenig dazu bekannt ist. Gesichert ist nur, dass den Grafen von Rheinfelden in Burgdorf eine Burg gehörte, welche 1090 in den Besitz der Herzöge von Zähringen überging.

    Um 1200 liess Herzog Berchtold V., der letzte Zähringer, zur Festigung seiner Herrschaft eine Reihe von Städten errichten, darunter Burgdorf und von hier aus Bern.

    Im Zuge dieser Gründung wurde auch das Schloss neu gebaut und erhielt seine heutige Form mit Wohnturm (Palas), Wehrturm (Bergfried) und Halle. Das Schloss wurde mit dem damals in der Region unbekannten Baumaterial Backstein errichtet, war also rot und wirkte besonders majestätisch. In seiner Grosszügigkeit erinnert es an königliche Residenzen. Dies und die grosse vom Herzog geplante Stadtkirche lassen den Schluss zu, dass Burgdorf als Zentrum des zähringischen Burgunds gedacht war.

    Nach dem Tod Berchtold V. im Jahr 1218 ging das Schloss an das Adelsgeschlecht der Kyburger über. Die Burg diente bis 1384 als gräfliche Residenz. Nach dem verlorenen Burgdorferkrieg 1383 mussten die Kyburger ihre Grafschaft Burgdorf an die aufstrebende Stadtrepublik Bern verkaufen. Mit dem Übergang an Bern zog ein bernischer Schultheiss aufs Schloss. Somit war aus der Adelsburg ein obrigkeitliches Schloss geworden. Unter bernischer Herrschaft erhielt es noch den einen oder anderen Um- und Ausbau, am Charakter des Bauwerks hat sich von 1200 bis heute aber nichts verändert.

    Das Schloss Burgdorf gilt als die am besten erhaltene zähringische Burganlage und ist ein historisches Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Es wird heute als Museum, Restaurant und Jugendherberge mit städtischem Zeremonielokal und Festsaal genutzt.

     

    Quelle https://schloss-burgdorf.ch/de/schloss/geschichte/

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